{"id":156,"date":"2018-02-12T06:30:57","date_gmt":"2018-02-12T05:30:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.myanmarmemo.com\/?p=156"},"modified":"2020-09-01T11:50:33","modified_gmt":"2020-09-01T09:50:33","slug":"oktoberfest-in-yangon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.myanmarmemo.com\/en\/2018\/02\/12\/oktoberfest-in-yangon\/","title":{"rendered":"Oktoberfest in Yangon"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/www.myanmarmemo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">German<\/a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.<\/p><p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Regionale Feste in globaler Ausf\u00fchrung &#8211; Hans-Bernd Z\u00f6llner nimmt die Karnevalssaison zum Anlass, seine ethnographischen Eindr\u00fccke vom Yangoner Oktoberfest 2017 zu teilen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Eine ethnographische Skizze<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Blog-Beitrag w\u00e4re nicht entstanden, wenn ich etwa in M\u00fcnchen geboren w\u00e4re. Dann w\u00fcrde ich es wahrscheinlich f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich halten, dass das Oktoberfest ein globales Ereignis ist und selbstverst\u00e4ndlich auch nach Yangon geh\u00f6rt, weil M\u00fcnchen eben die Weltstadt mit Herz ist und somit eine Welthauptstadt. Schlie\u00dflich reist jeder 7. Besucher des Gro\u00dfereignisses auf der Wiesn aus dem Ausland an.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> Ein weiteres Siebtel kommt laut einer Statistik aus den anderen Bundesl\u00e4ndern Deutschlands. Und das Fest zieht nicht nur Menschen aus aller Welt an, sondern ist auch ein innerdeutscher Exportartikel. In Hamburg etwa, der Stadt, in der ich den gr\u00f6\u00dften Teil meines Lebens verbracht habe, gibt es Feiern, die sich mit diesem Namen schm\u00fccken, in H\u00fclle und F\u00fclle. Einige von ihnen werden sogar auf der offiziellen Website der Freien und Hansestadt angepriesen. Man muss also nicht nach M\u00fcnchen fahren, um das \u201eO\u2018zapft is\u201c live zu erleben.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte nie das Bed\u00fcrfnis, das Original des gro\u00dfen Festes zu besuchen und schon gar nicht eine norddeutsche Kopie. Das passte einfach nicht zu dem Stamm, in dem ich aufgewachsen war. Nur rheinischer Karneval konnte noch schlimmer sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz dieser klar ethnozentrischen Haltung habe ich im vergangenen Jahr das Oktoberfest in Yangon besucht. Warum? Darauf gibt es zwei Antworten \u2013 zum ersten: Bayerische Freunde haben mir eine Freikarte geschenkt, die 60.000 Kyat oder 45 US$ wert war, Bier und Essen inklusive. Die konnte ich nicht ablehnen. Zum zweiten: Ich war neugierig und habe mir gesagt, dies w\u00e4re eine Gelegenheit f\u00fcr einige besondere exotisch-ethnologische teilnehmende Beobachtungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich gegen acht Uhr im Rose Garden Hotel in der Upper Pansodan Rd. eintraf, war die Party schon in vollem Gange. Der gro\u00dfe Saal des Hotels war in eine Art gro\u00dfes Bierzelt verwandelt worden, auf der B\u00fchne machte eine Band Musik, das Publikum klatschte im Takt dazu und zwischen den einzelnen Liedern fand das \u201eOans, zwoa, drei \u2013 g\u2018suffa\u201c ein vielstimmiges Echo im Zeltsaal. Kein Zweifel: das Fest wurde \u201eangenommen\u201c und war somit ein voller Erfolg. Die Besucher, gleich ob aus asiatischen oder abendl\u00e4ndischen Sph\u00e4ren stammend, standen mal auf den B\u00e4nken oder schunkelten im Takt der Musik, die einem keine andere Wahl lie\u00df, als sich als ein Teil der fr\u00f6hlichen Festgesellschaft zu f\u00fchlen. Etwa 1500 Menschen waren an diesem ersten der zwei Oktoberfesttage gekommen.Die Musik drang auch noch in die Nebenr\u00e4ume, wo das \u00fcppige Buffet mit bayerischen Spezialit\u00e4ten aufgebaut war &#8211; angefertigt unter Anleitung deutscher Meisterk\u00f6che, die in den Hotels der Stadt t\u00e4tig sind. Die Band namens \u201eM\u00fcnchner Xindl\u201c war schon im Vorjahr hier gewesen und ihr Keyboarder hatte damals in einem Zeitungsinterview in der S\u00fcddeutschen Zeitung zu Protokoll gegeben, dass er in Yangon besonders gerne auftreten w\u00fcrde. Die Menschen seien hier \u201eviel begeisterungsf\u00e4higer und noch nicht so \u00fcbers\u00e4ttigt\u201c wie dahoam.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> Meine Beobachtungen best\u00e4tigten den Eindruck. Mir schien, dass einige deutsche \u2013 norddeutsche? &#8211; G\u00e4ste angesichts der angesagten Stimmung ein wenig fremdelten, ihre asiatischen Counterparts, welcher Art auch immer, dagegen eher nicht. Zahlreiche weibliche Besucher aller Nationalit\u00e4ten trugen Dirndl und es gab eine ansehnliche Anzahl von Lederhosentr\u00e4gern, darunter auch ein echter Ostfriese.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-157 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest1.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest1.jpg 850w, https:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest1-300x111.jpg 300w, https:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest1-768x285.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Oktoberfest 2017 war nicht das erste seiner Art, es hat schon eine Geschichte, die mir einer der beiden Urheber erz\u00e4hlt hat. Es begann \u2013 wie sollte es anders sein \u2013 bei einigen Gl\u00e4sern Bier im Fr\u00fchjahr 2012. Der im Vorjahr ein Jahr zuvor in Yangon neu eingetroffene neue Kanzler der deutschen Botschaft deutsche Botschafter erz\u00e4hlte einem jungen Mit-Bayern, der gerade das B\u00fcro der Hanns-Seidel-Stiftung er\u00f6ffnet hatte, dass er im Vorjahr aus Nostalgie nach Bangalore in Indien, seinem letzten Dienstort, geflogen sei, um dort das Oktoberfest mitzufeiern. Und schon war die Idee geboren, das Fest nach Yangon zu importieren. Die Idee wurde noch im selben Jahr realisiert, und zwar im Inya Lake Hotel, das dem birmanischen Staat 1958 bei einem Staatsbesuch von Nikita Chruschtschow geschenkt wurde und wo heute die politische Stiftung der CSU ihr B\u00fcro hat. Der gro\u00dfe Saal wurde gemietet, ein Koch engagiert und es gab Musik vom Band. Disc- bzw. Bandjockey war ein Langzeit-Yangonianer, Reiseleiter und promovierter Spezialist f\u00fcr das Puppentheater Myanmars aus Wilhelmshaven. Einige Sponsoren wurden aufgetan, das Bier kam aus der Flasche, aber aus Deutschland, das Essen reichte nicht, aber die 250 G\u00e4ste waren trotzdem zufrieden, so dass im n\u00e4chsten Jahr eine professionellere Ausgabe des Festes stattfand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei war es hilfreich, dass Prinz Luitpold von Bayern als Sponsor gewonnen werden konnte. Der ist ein Urenkel des letzten bayerischen K\u00f6nigs und damit auch ein Nachfahr des bayerischen Monarchen, zu dessen Zeit 1810 das erste Oktoberfest stattfand, sowie seines sagenumwobenen Sohns Ludwig II. Er ist au\u00dferdem auch Inhaber der K\u00f6nig Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg, die das K\u00f6nig Ludwig Wei\u00dfbier produziert. Gleichzeitig \u00fcbernahm der deutsche Botschafter die Schirmherrschaft f\u00fcr das Fest. Der Prinz ist nun jedes Jahr zu Gast in Yangon und er\u00f6ffnet die Festtage zusammen mit dem Botschafter oder \u2013 wie 2017 \u2013 der aktuellen Botschafterin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter legten sich die deutschen K\u00f6che ins Zeug und organisierten sogar Freunde aus der Nachbarschaft, etwa einen B\u00e4cker aus dem thail\u00e4ndischen Phuket. Im folgenden Jahr wurde das Fest dann schon zwei Tage lang gefeiert und ein Logo pr\u00e4sentiert, mit dem bis heute zur gro\u00dfen Party eingeladen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die vierte Ausgabe des Festes fand am Inya-See statt. Dann wurde der dortige Festsaal zu klein und im Jahr 2016 fand \u2013 unter der von der deutsch-myanmarischen Handelskammer formulierten Motto: Neuer Ort, altes Konzept &#8211; ein Umzug in das 2013 erbaute Rose Garden Hotel statt. Organisiert wird es mittlerweile nicht mehr nur von den beiden bayerischen \u201eErfindern\u201c, sondern von einem ganzen Team. Die Vorbereitungen f\u00fcr das 2018er Ereignisse haben schon begonnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-159 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest3.jpg\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"610\" srcset=\"https:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest3.jpg 2988w, https:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest3-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest3-768x1365.jpg 768w, https:\/\/www.myanmarmemo.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/oktoberfest3-576x1024.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Yangoner Oktoberfest ist somit in vielerlei Hinsicht um Authentizit\u00e4t bem\u00fcht. Ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft sagte der Myanmar Times 2016 stolz, dass das Fest in Yangon das einzige auf der Welt sei, das dem Original nahekomme.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a> Es repr\u00e4sentiert, wie die Entstehungsgeschichte zeigt, sowohl die bayerische wie die allgemeindeutsche Kultur und stiftet somit Identit\u00e4t. Diese Identit\u00e4t beruht in Yangon wesentlich auf den Belegen f\u00fcr deutsche T\u00fcchtigkeit, wie das Werbeplakat f\u00fcr die Feier im Jahr 2017 zeigt. Die Kellnerin im Dirndl vereint die Repr\u00e4sentanten des deutschen Staates wie die Firmen, die in Myanmar Gesch\u00e4fte machen bzw. es versuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies ist eine Identit\u00e4t besonderer Art, die sich als \u201eglokal\u201c bezeichnen l\u00e4sst, in der also das Lokale das Globale umfasst, zumindest zeitweise. Der Begriff der Kultur l\u00e4sst somit keine kategoriale Trennung zwischen dem \u201eEigenen\u201c und dem \u201eAnderen\u201c mehr zu, wie eine Kulturwissenschaftlerin schreibt.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[5]<\/a> Ein Indiz f\u00fcr diese Transkulturalit\u00e4t ist die Kleidung. Das bayerische Dirndl \u2013 urspr\u00fcnglich das Unterkleid der Dienstm\u00e4gde und daher passend f\u00fcr die Bierkrugstemmerinnen auf den Oktoberfesten \u2013 wird nun zu einer Identit\u00e4t stiftenden Tracht, die allerdings die Gegens\u00e4tze der Lebenswelten und Machtverh\u00e4ltnisse zwischen den Tr\u00e4gerinnen nicht aufhebt.<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[6]<\/a> Die einheimische Kellnerin im Kleid von der Stange und die deutsche Gesch\u00e4ftsfrau im Designer Dirndl trennen weiterhin Welten, aber die gemeinsame Tracht verbindet eben auch. Dasselbe gilt, wenn westliche M\u00e4nner w\u00e4hrend ihres Aufenthaltes in Myanmar in Longyis schl\u00fcpfen. Die waren auf dem Fest gar nicht zu sehen. In beiden F\u00e4llen h\u00e4ngt es vom jeweiligen Individuum ab, wie weit die Identifikation mit denen reicht, die durch das Tragen derselben Tracht ihre Gemeinsamkeit bekunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Fazit: Der Besuch hat sich f\u00fcr mich gelohnt, auch wenn ich das aus dem Freistaat geschenkte Bier nicht voll auskosten konnte. Wei\u00dfbier \u2013 und sei es von einem k\u00f6niglichen Nachfahren pers\u00f6nlich gebraut \u2013 schmeckt mir einfach nicht so gut wie ein Hamburger Holsten oder Astra.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a><a href=\"http:\/\/www.muenchen.de\/veranstaltungen\/oktoberfest\/schmankerl\/wiesn-wirtschaftsfaktor.html\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/www.muenchen.de\/veranstaltungen\/oktoberfest\/schmankerl\/wiesn-wirtschaftsfaktor.html<\/a> (aufgerufen am 30.1.2018).<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a><a href=\"http:\/\/www.hamburg.de\/oktoberfest-hamburg\/\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/www.hamburg.de\/oktoberfest-hamburg\/<\/a> (aufgerufen am 30.1.2018).<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/oktoberfeste-fernvon-muenchen-erfolgreicher-export-1.3196994\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/oktoberfeste-fernvon-muenchen-erfolgreicher-export-1.3196994<\/a> (aufgerufen 31.1.2018).<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a><a href=\"https:\/\/www.mmtimes.com\/lifestyle\/22936-yangon-says-prost-to-oktoberfest.html\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 https:\/\/www.mmtimes.com\/lifestyle\/22936-yangon-says-prost-to-oktoberfest.html<\/a> (aufgerufen 1.2.2018).<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[5]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Judith Schlehe, Transkulturalit\u00e4t in der Ethnologie: Neue Forschungsbeziehungen (<a href=\"http:\/\/www.uni-heidelberg.de\/md\/zaw\/akh\/akh_texte\/04schlehe240605.pdf\">http:\/\/www.uni-heidelberg.de\/md\/zaw\/akh\/akh_texte\/04schlehe240605.pdf<\/a>; aufgerufen am 1.2.2018).<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[6]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Siehe dazu \u201eEinzigartiger Einheitslook\u201c. Interview mit der Volkskundlerin Sabine Eggers \u00fcber ihre Magisterarbeit zum Thema \u201ePh\u00e4nomen Wiesntracht\u201c ( <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/magisterarbeit-zum-oktoberfest-einzigartiger-einheitslook-1.47888\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/magisterarbeit-zum-oktoberfest-einzigartiger-einheitslook-1.47888<\/a>; aufgerufen am 1.2.2018).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. 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