{"id":92,"date":"2018-01-28T20:00:57","date_gmt":"2018-01-28T19:00:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.myanmarmemo.com\/?p=92"},"modified":"2020-09-01T11:53:35","modified_gmt":"2020-09-01T09:53:35","slug":"viele-reformatoren-keine-reformation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.myanmarmemo.com\/en\/2018\/01\/28\/viele-reformatoren-keine-reformation\/","title":{"rendered":"Viele Reformatoren, keine Reformation"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"http:\/\/www.myanmarmemo.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">German<\/a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.<\/p><p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Hans-Bernd Z\u00f6llner nahm den evangelischen Reformationstag zum Anlass, die aktuelle Lage in Myanmar aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.<\/em><\/strong><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Regierung Myanmars unter F\u00fchrung Aung San Suu Kyis steht seit einigen Monaten auf Grund der Krise in Rakhine weltweit unter heftiger Kritik, w\u00e4hrend ihre Haltung im Lande selbst fast einhellig unterst\u00fctzt wird. Dieser \u2013 am Reformationstag 2017 verfasste &#8211; Essay beschreibt diesen Gegensatz als das Ergebnis einer nicht vollzogenen Reformation und mangelnden Aufkl\u00e4rung auf beiden Seiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Deutschland und anderen L\u00e4ndern des beileibe nicht mehr nur christlichen Abendlandes wird dieser Tage des 500-j\u00e4hrigen Reformationsjubil\u00e4ums gedacht. In Myanmar herrscht nach Meinung vieler durch die Massenflucht von Muslimen nach Bangladesch alarmierten ausl\u00e4ndischen Beobachter nach wie vor der Geist des Mittelalters. \u201eAung San Suu Kyis Unf\u00e4higkeit, den Massenmord, Gruppenvergewaltigungen und die schweren Menschenrechtsverletzungen in Rakhine zu verurteilen, ist unentschuldbar und unannehmbar.\u201c (<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2017\/oct\/19\/oxford-college-drops-aung-san-suu-kyi-as-name-of-common-room\">The Guardian<\/a>; aufgerufen am 21.11.2017) So begr\u00fcndeten Studierende des St Hughs Colleges an der Universit\u00e4t Oxford, an der Aung San Suu Kyi studiert hatte, ihren Entschluss, ihren Namen als Bezeichnung eines Gemeinschaftsraums der Uni zu entfernen. Zur Begr\u00fcndung hie\u00df es, dass Aung San Suu Kyi gegen alle Prinzipien und Ideale versto\u00dfen habe, die sie fr\u00fcher so aufrecht vertreten habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei meinem j\u00fcngsten Besuch in Myanmar ist mir aufgefallen, dass sich das ganze Land hinter seiner \u201eF\u00fchrerin\u201c versammelt, wie sie jetzt wieder auf einem am Hauptquartier ihrer Partei verkauften T-Shirt von ihren Anh\u00e4ngerInnen genannt wird, mit Ausnahme einer schweigenden Minderheit, die sich nicht \u00e4u\u00dfert. Es gibt keine \u00f6ffentlichen Diskurse \u00fcber die Haltung der buddhistischen Mehrheit im Lande den Muslim*Innen gegen\u00fcber, wohl aber jede Menge oft nur in Nebens\u00e4tzen ausgesprochene Vorurteile, in denen die Furcht vor der \u201emuslimischen Gefahr\u201c benannt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihre vielen heutigen Kritiker*Innen k\u00f6nnten sich darauf berufen, dass Aung San Suu Kyi als Reformatorin auftrat, als sie 1990 in ihrer Dankesrede f\u00fcr die Verleihung des Sacharov-Preises das buddhistische Ideal der \u201eFreiheit von Furcht\u201c als Grundlage ihres politischen Programms verk\u00fcndete. Daran wird aber heute nicht erinnert. Stattdessen beruft man sich \u2013 wie die Oxford-Studierenden \u2013 auf universelle \u201eMenschenrechte\u201c ohne zu begr\u00fcnden, wo diese ihren Ursprung haben. Damit, so die in diesem Essay begr\u00fcndete These, sind die Kritiker*Innen ebenso unaufgekl\u00e4rt wie die Mehrheit der Gesellschaft Myanmars und anderer theravada-buddhistischer L\u00e4nder, in denen es zwar viele Reformator*Innen und Aufkl\u00e4rer*Innen gegeben hat, aber keine grundlegend gesellschaftstransformierenden Epochen wie Reformation und die Aufkl\u00e4rung \u2013 eines der Kinder der Reformation. Die Unaufgekl\u00e4rtheit vieler heutiger Kritiker*Innen liegt darin, dass sie die Aufkl\u00e4rung zu einer quasi religi\u00f6sen Ideologie haben verkommen lassen. (Anm.: Siehe zu den geistesgeschichtlichen Hintergr\u00fcnden den Wikipedia-Artikel \u201eDialektik der Aufkl\u00e4rung\u201c)<\/p>\n<p><strong>Reformator*Innen und Aufkl\u00e4rer*Innen in Myanmars Geschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aung San Suu Kyi erhebt zweifellos den Anspruch, ihr Land zu reformieren, und zwar auf Grundlage der im Lande tief verwurzelten buddhistischen Traditionen. Dabei hat sie in einem Essay aus dem Jahr 1989 auf das Ideal des ersten \u201eGro\u00dfen Gew\u00e4hlten\u201c (<em>maha-sammata<\/em>) der buddhistischen Schriften zur\u00fcckgegriffen, der \u2013 einstimmig und auf Lebenszeit gew\u00e4hlt \u2013 das Land kraft seiner Tugend, Weisheit und der ihm vom Volk \u00fcbertragenen Autorit\u00e4t gerecht regiert. Ma\u00dfstab seines Handelns ist der <em>dhamma<\/em>, die Lehre des Buddha, ein Gesetz, das \u00fcber allen menschlichen Gesetzen steht und von dem Erleuchteten verk\u00f6rpert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Blick auf die lange politische Geschichte Myanmars zeigt, dass sich dieses Herrschaftsideal\u00a0 durch die wechselhafte Geschichte des Landes als ein empirisch nachweisbarer roter Faden hindurchzieht \u2013 und dass diese Kontinuit\u00e4t auch hilft, die historischen Trag\u00f6dien Myanmars zu verstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Begr\u00fcnder Bagans, Anawrahta, begann nach den birmanischen Chroniken seinen Aufstieg mit der T\u00f6tung seines Bruders in einem Zweikampf um die Nachfolge des Vaters. Seitdem ist die politische Geschichte des Landes die Geschichte von Zweik\u00e4mpfen, zuletzt und f\u00fcr viele bis heute, der zwischen Aung San Suu Kyi und den Gener\u00e4len. Um dem Land eine ebenso harmonische wie die individuelle Freiheit betonende Ideologie zu geben, machte der gro\u00dfe K\u00f6nig \u2013 in der Nachfolge des buddhistischen Modell-Herrschers Ashoka &#8211; den Theravada-Buddhismus zur dominierenden Religion seines Reiches. Das tat er nach der Begegnung mit Shin Arahan, einem M\u00f6nch aus dem Mon-Land im S\u00fcden. Von dort aus holte er auch den Tipitaka, die heiligen buddhistischen Schriften. Dazu war allerdings die Eroberung der Mon-Hauptstadt Thaton und die Gefangennahme seines K\u00f6nigs Manuha n\u00f6tig, in dessen Folge zahlreiche Mon-HandwerkerInnen und Arbeitskr\u00e4fte nach Bagan kamen. Damit waren die Grundlagen f\u00fcr den bis heute andauernden Streit zwischen Birman*Innen und Mon um die kulturelle Oberhoheit im Lande mitsamt ihren politischen Implikationen gelegt. Das Gleiche gilt f\u00fcr Rakhine, dessen Unterwerfung 1785 durch die \u00dcberf\u00fchrung des Mahamuni-Buddha-Abbilds in die damalige Hauptstadt Amarapura besiegelt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Folge der Reichsgr\u00fcndung durch Anawrahta erfolgten Reformen in der langen Geschichte der buddhistischen K\u00f6nigreiche immer von oben. In der Theorie waren die Herrscher*Innen an der Spitze des Reiches immer gut, in der Praxis konnte man da nie so sicher sein. Die Folgen schlagen sich in den birmanischen Spruchsammlungen wie dem <em>Lokaniti<\/em> nieder, in denen <em>min<\/em> \u2013 K\u00f6nig, Regierung \u2013 als einer der f\u00fcnf Feinde des Volkes nach Feuer und Wasserfluten erw\u00e4hnt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aung San, der Begr\u00fcnder des \u201emodernen\u201c Birmas, wurde dann vom Volk als eine erneute Verk\u00f6rperung des <em>Maha-sammata<\/em> angesehen \u2013 wie in seiner Nachfolge auch seine Tochter. Er vertrat einen ausgesprochen aufgekl\u00e4rten Buddhismus auf der Grundlage seiner philosophischen Einsichten in die Natur der Welt und der Menschen und vertrat eine strikte Trennung von Religion und Politik. Seine Ermordung \u2013 sein Konkurrent U Saw nutzte ein modernes Mittel des Zweikampfes \u2013 und die Einsetzung seines, dem Volksbuddhismus verhafteten, Nachfolgers U Nu beendeten den kurzen Traum von einem birmanischen Vielv\u00f6lkerstaat unter der Anleitung eines ebenso gerechten wie durchsetzungsf\u00e4higen F\u00fchrers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor diesem Hintergrund ist Aung San Suu Kyi in den Augen ihrer Anh\u00e4ngerInnen im Lande die Personifizierung einer gerechten Herrschaft auf buddhistischer Grundlage. In einer weiteren Rede zur aktuellen Krise hat sie dann auch die \u201ebuddhistischen Grundwerte\u201c von <em>metta<\/em>, <em>karuna<\/em> and <em>mudita<\/em> (Freundlichkeit, Mitleid und Sympathie) bem\u00fcht, um ihre Landsleute zur Hilfe f\u00fcr die von den Konflikten betroffenen Menschen im Rakhine-Staat und in Bangladesch zu bewegen. (Siehe: <a href=\"http:\/\/www.burmalibrary.org\/docs23\/NLM-2017-10-13-NRS.pdf\">http:\/\/www.burmalibrary.org\/docs23\/NLM-2017-10-13-NRS.pdf<\/a>, aufgerufen 24.11.2017)<\/p>\n<p><strong>Das gro\u00dfe westliche Missverst\u00e4ndnis<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die von Aung San Suu Kyi genannten Kategorien klingen \u00e4hnlich wie die im Abendland an- und aufgerufenen Grundwerte von Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit. Der gro\u00dfe Unterschied besteht darin, dass diese buddhistischen Werte \u2013 wie auch das traditionelle buddhistische Herrschaftsmodell &#8211; rein individuell-personal konzipiert sind und ihnen damit das Moment der Einklagbarkeit fehlt, dass dem Begriff der \u201eMenschen<em>rechte<\/em>\u201c innewohnt. Aung San Suu Kyi bem\u00fcht ausschlie\u00dflich die moralischen Menschen<em>pflichten. <\/em>Dazu kommt, dass die in Myanmar tief verwurzelte Kultur des Gebens (<em>dana<\/em>) von reformatorisch gesinnten Ausl\u00e4ndern oft als eine Variante des mittelalterlichen Ablasses angesehen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mehrheit der Buddhist*Innen im heutigen Myanmar wehrt sich dagegen, dass ihnen von au\u00dfen Konzepte aufgedr\u00fcckt werden, die ihrer traditionellen Kultur und ihren gesellschaftlichen Folgen widersprechen. Sie betrachten die von au\u00dfen kommende Verurteilung ihrer heutigen Haltung gewisserma\u00dfen als eine Fortsetzung der britischen Kolonialherrschaft, die dem Land die massenhafte Einwanderung von Fremden aus Indien und China, aber keinerlei eigene Vorteile gebracht hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Problem der westlichen Kritik an den Vorg\u00e4ngen in Myanmar ist, dass sie f\u00fcr diese Hintergr\u00fcnde der momentanen Trag\u00f6die der muslimischen Fl\u00fcchtlinge aus Rakhine weitgehend blind ist. Dieser Mangel ist leicht zu erkl\u00e4ren. Die f\u00fcnf L\u00e4nder Asiens, in denen der Theravada-Buddhismus so etwas wie die Nationalreligion ist, sind in ihren religions-politischen Konturen au\u00dferhalb des kleinen Kreises von S\u00fcdostasienexperten so gut wie unbekannt. In Huntingtons ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Buch vom \u201eKampf der Zivilisationen\u201c \u2013 die deutsche \u00dcbersetzung \u201eKampf der Kulturen\u201c ist schon fragw\u00fcrdig \u2013 etwa kommen die auf dieser Auspr\u00e4gung des Buddhismus beruhenden Zivilisationen nicht vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit wird au\u00dfer Acht gelassen, dass diesen L\u00e4ndern von den Kolonialm\u00e4chten \u2013 wie in vielen anderen L\u00e4ndern Asiens und Afrikas auch \u2013 ein Konzept von \u201eNation\u201c aufoktroyiert wurde, f\u00fcr das dort eine entscheidende Grundlage fehlte: die eines die <em>ganze<\/em> Gesellschaft transformierenden Reformprozesses, der das Verh\u00e4ltnis des Einzelnen zu Staat und Nation revolutioniert hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Myanmar fehlen sowohl historisch wie faktisch alle Voraussetzungen f\u00fcr eine Nation als eine \u201eimaginierte Gemeinschaft\u201c, mit der Benedikt Anderson das ebenso erfolgreiche wie gef\u00e4hrliche Konzept der Nation charakterisiert hat. Es gibt im Lande keine gemeinsame Vorstellung von den Grundlagen dieses Landes, die in den K\u00f6pfen und Herzen der B\u00fcrgerInnen aus den verschiedenen Ethnien verankert w\u00e4ren. Was es gibt, ist ein Staatsb\u00fcrgerrecht, dass seit der Unabh\u00e4ngigkeit 1948 die Staatsb\u00fcrgerschaft ohne weiteren Nachweis denen zuerkennt, deren Vorfahren schon vor der Kolonialzeit \u2013 konkret: vor dem Beginn des ersten anglo-birmanischen Krieges im Jahr 1824 &#8211; in den Grenzen der unabh\u00e4ngig gewordenen britischen Kolonie Birmas gelebt haben. InderInnen und ChinesInnen, gleich welcher ethnischen und religi\u00f6sen Zugeh\u00f6rigkeit, wurden damit von Anfang an ausgegrenzt. Solche Ausgrenzungen geh\u00f6ren zum Kern aller Staatsb\u00fcrgerrechte moderner Nationen. Unabh\u00e4ngig von den konkreten Verfahren, mit denen die Frage der Staatsb\u00fcrgerschaft in der Praxis zu unterschiedlichen Zeiten geregelt wurde, war ihr Status als \u201eB\u00fcrger Birmas\u201c nicht eindeutig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies und vieles andere wissen weder die protestierenden Studierenden in Oxford noch die meisten JournalistInnen und PolitikerInnen, die sich jetzt mit dem Schicksal der bedauernswerten Gefl\u00fcchteten befassen. Die Kritik an der Regierung Myanmars ist in diesem Sinne das Ergebnis einer unvollendeten Aufkl\u00e4rung der Grundlagen der vorgebrachten Kritik.<\/p>\n<p><strong>Schluss- und Nachbemerkung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor diesem Hintergrund sind die KontrahentInnen im gegenw\u00e4rtigen Streit um die Lage in Myanmar \u2013 die Mehrheit der ver\u00f6ffentlichen Meinungen im Westen wie im Lande selbst &#8211;\u00a0 das Ergebnis von unvollendeten Reformprozessen. Physische Opfer dieses doppelten Mangels sind die etwa eine Million Menschen in Myanmar und Bangladesch, die bei uns als \u201eRohingya\u201c Schlagzeilen machen, ohne dass den meisten derer, die diese Begriffe verwenden, genau klar ist, wen oder was dieser Begriff beschreibt. Das ist besonders bemerkenswert, weil Ignoranz (Pali: <em>avijja<\/em>), im westlichen Sinne also Mangel an Aufkl\u00e4rung, in der buddhistischen Lehre vom abh\u00e4ngigen Entstehen den Weg hin zum Leiden (<em>dukkha<\/em>) er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da diese h\u00f6chst betr\u00fcbliche Analyse von einem lutherischen Theologen am Reformationstag 2017 geschrieben wurde, ist noch eine Nachbemerkung angebracht. Die meisten Christ*Innen sowie die Muslim*Innen im Lande teilen den hier skizzierten reformatorischen Mangel. Es w\u00e4re daher angebracht, diesen 31. Oktober in erster Linie als einen Bu\u00dftag zu begehen.<\/p>\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n<p>Zur politischen Kultur Myanmars: Hans Bernd Z\u00f6llner und Rodion Ebbighausen 2015 <em>Die Tochter. Aung San Suu Kyi. Eine politische Biographie<\/em>. Angerm\u00fcnde, Horlemann.<\/p>\n<p>Zur Rakhine-Problematik hat Jacques Leider eine F\u00fclle von Beitr\u00e4gen geleistet, zuletzt ein am 25. September 2017 ver\u00f6ffentlichtes Interview. Siehe <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/pulse\/despite-pressures-myanmar-government-should-abandon-long-term-zayya\/\">https:\/\/www.linkedin.com\/pulse\/despite-pressures-myanmar-government-should-abandon-long-term-zayya\/<\/a>.<\/p>\n<p>Zum Konzept der national races (<em>taingyintha<\/em>) in Myanmar hat Nick Cheesman j\u00fcngst einen Artikel ver\u00f6ffentlicht: \u201eHow in Myanmar \u201eNational Races\u201c came to Surpass Citizenship and Exclude Rohingya\u201c.\u00a0 Journal of Contemporary Asia 2017.<\/p>\n<p>Header image by <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/lemerou\/27923535561\/in\/photolist-Jxvqhi-djfmD8-ixRv5i-qiBfqM-7mrZqd-GfpTKQ-e4obNu-ixT1d7-nJZuZq-gr2VxU-RYoFaX-e3bgKg-QCQJ8A-65eGXZ-aKf5T2-FdCa2j-s8BCTg-4kY3ch-F4dEf6-J5KkV7-ixT1Sa-QknNj6-cusVPo-dU91g7-aKtWzn-4kU2Bg-qXKsny-22eJYCF-EqSTrb-aAf3Sr-KufAvo-cvynGU-dYQu6C-gomdcr-azsrui-gPnwDC-4kRYnc-DFf2Vn-zKFps-DGt1j4-22deBgW-GT5t3j-hvze5V-JxW1Xe-dAfWzy-e62GyZ-qoxQP4-4pFMZf-23mmwir-qcn6a2\">Joe Le <\/a>Merou (via Flickr)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in German. 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